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Travelguide Bali

25. October 2016

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Meine Reise nach Bali war zu Begin eigentlich garnicht geplant, als ich total überstürzt und voller Wanderlust nach meinem Thailand Aufenthalt meine Reise an die australische Ostküste gebucht habe! Bei einem Blick auf die Karte und die vorläufige Kalkulation der Flugpreis fiel mir auf, dass so ein kleiner Abstecher nach Bali vielleicht garnicht die schlechteste Idee ist. Der Flug war eh schon teuer, da machten die 200€ mehr oder weniger auch nicht aus, außerdem war in Australien ja gerade Winter und wer weiß was einem die Wetterfee da beschert, da ist noch einmal Sonne tanken für ein paar Tage garnicht schlecht! Also entschloss ich vor meinem Roadtrip an der australischen Ostküste noch eine Woche Bali vorne dran zu hängen, wie es mir gefallen hat und was meine Empfehlungen für die indonesische Insel sind könnt ihr nun endlich lesen 🙂

I haven’t actually planned my trip to Bali in the Begin, when I full of wanderlust after my stay in Thailand booked my trip to the australian east coast! After a glance at the worldmap and the preliminary calculation of the plane ticket price, I noticed that a small detour to Bali might not be the worst idea. The flight was already expensive anyway, so the 200 € more weren’t a problem, besides that it planned to go to Australia during their winter season where you never know if you are lucky with the weather, so recharching my batteries in the sun for a few days wouldn’t be bad! Hence I decided to check out Bali for some days before I would start my roadtrip down the east coast of Australia. How I liked it and all my recommendations for the Indonesian island are now finally up on the Dressy Ever After for you 🙂 

How to get there/How to get around

Nach Bali braucht man von meiner Heimatstadt München circa 17 einhalb Stunden, Zwischenlandung in den Arbabischen Emiraten oder Asien inklusive. Geflogen bin ich mit Emirates und war ziemlich zufrieden damit! Am Flughafen wird man gleich von mehreren Leuten angesprochen ob sie einen nicht zum gewünschten Hotel bringen sollen, anders als ich die erst um halb 12 nachts angekommen und genervt den ersten Fahrer genommen hat, rentiert es sich verschiedene Angebote einzuholen damit man nicht wie ich zu viel zahlt 😉 Je nachdem wohin man auf Bali will und wie man unterwegs ist gibt es verschiedene Möglichkeiten die Insel zu erkunden. Für kurze Strecken in die Stadt hab ich meist ein Taxi genommen (immer nach dem Taximeter fragen!), für Tagesausflüge kann ich nur einen privaten Fahrer empfehlen, besonders alleine als Frau ist es schön einen Einheimischen an seiner Seite zu haben der einem ein bisschen was über die Insel erzählen kann und mit Rat und Tat zur Seite steht! Ich hatte für eineinhalb Tage einen Fahrer Gilbert (den ich nur wärmsten empfehlen kann) mit dem ich mich so gut verstanden habe, dass wir statt der vereinbarten 8 Stunden fast 11 Stunden unterwegs waren und ich weit mehr sehen konnte was mich natürlich gefreut hat! Wer einen Führerschein und kein Problem damit hat auf der linken Straßenseite und bei etwas widrigen Bedingungen zu fahren der sollte sich auf jeden Fall einen Roller mieten! Ich hab an meinem ersten Morgen im Hostel gleich einen Münchner kennen gelernt der sich durch ein Auslandssemester schon auf Bali auskannte und mich jeden Tag mitgenommen hat wenn es zum surfen ging, dadurch hab ich in den 5 Tagen eine Menge mehr gesehen als ich anfänglich dachte und gleich noch einen neuen Freund dazu gewonnen 🙂

How to get there/How to get around

Going to took me about 17 and a half hours from my hometown Munich, including a stop in the Arbabian Emirates or Asia. I flew with Emirates and was quite satisfied with it! At the airport you are directly approached by several people who want to bring you to your desired hotel. Unlike me who arrived totally annoyed and tired at half past twelve at night, taking the first driver talking to me and therefore paying too much, you should take some time to get various offers 😉 Depending on where you want to go in Bali there are different ways to explore the island. For short trips to the city I usually took a taxi (always ask for the taximeter!), for day trips I can only recommend to get a private driver, especially as a woman, it is nice to have a local at your side who can tell you a little bit about the island and who’s on hand with help and advice for you! I had my driver Gilbert (who I can highly recommend) for on and a half days,  we got along so good and had so much fun that instead of the agreed 8 hours we were on tour for almost 11 hours, seeing far more than I thought I would see, which was of course amazing! If you have a driving license and no problem with driving on the left sight of the road and some adverse conditions you should definitely rent a scooter! At my first morning at the hostel I met a  guy who was from Munich as well, he already knew Bali from a semester abroad and took me with him on his scooter every day when he went out for some surfing, another stroke of luck what enabled me to see a lot more in my 5 day vacation than I initially thought and also got me a new friend 🙂

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Where to stay

Beginnen muss man eigentlich mit: Where not to stay und das ist auf jeden Fall Kuta! Ich kenne einige Leute die von Bali enttäuscht waren, was meist jedoch damit zusammen hing dass sie nicht an den richtigen Orten war. Ich war nur einen Abend in Kuta als ich mit den Leuten vom Hostel und den Einheimischen in einem Reggae Club feiern war. Wir hatten unglaublich viel Spaß, man merkt jedoch schnell dass Kuta eben auch nur dazu, also zum Feiern gut ist.
Bali bietet wirklich jedem was, wenn es euch also an einem Ort nicht gefallen solltet dann packt eure Taschen und lasst euch einfach treiben! Ich habe meine Zeit auf zwei Ortschaften aufgeteilt, erst war ich ein paar Tage in Seminyak da ziemlich touristisch ist, jedoch auch viele tolle Restaurants, Bars und Clubs hat die zum Großteil stylisher sind als ich es jemals gesehen habe! Von Industrial bis kubanisch angehaucht gibt es neben den kleinen local Restaurants und Shops wirklich Alles!

Meine erste Nacht hab ich im Bali Green Surf Hostel verbracht weil ich nicht viel Geld ausgeben wollte für ein paar Stunden Schlaf. Das Hostel ist nicht gerade das schickste, was abgesehen von der angebundenen Surfschule die eine der besten der Inseln sein muss aber das Besondere ist, ist dass die Backpacker und die Einheimischen die dort arbeiten oder einfach zum Chillen vorbei kommen schnell eine richtige Clique werden! Jeden Abend wird gemeinsam gejamt, gesungen und natürlich auch der selbst gemachte Arak (ein Reisschnaps an dessen Geschmack man sich wohl nie richtig gewöhnt) getrunken. Die folgenden Nächte habe ich im noch relativ neuen Maison at C Boutique Hotel verbracht! Da Hotel hat einen ganz besonderen Flair und hat mir von der ersten Sekunde an total gut gefallen! Ich weiß gar nicht wie man den Stil am Besten beschreiben soll, am ehesten ist es wohl Shabby Chic wobei die Zimmer an sich eher klassisch gehalten sind! Der Pool ist der Mittelpunkt um den herum sich die Zimmer und auch das Restaurant befinden. Beim Frühstück konnte man die Ruhe am Pool genießen, sich danach in eine der Liegen im Wasser legen oder einen Drink an der Poolbar nehmen. Obwohl es nicht zentral in Seminyak gelegen ist war es für mich der optimale Ausgangspunkt und ich wäre am Liebsten noch ein paar Nächte länger geblieben!

Where to stay

Actually I should start with: Where not to stay, which is for me definitely Kuta! I know some people who were disappointed by Bali, but I think it because they haven’t been in the right places. I was in Kuta for only one night, going out with the people from the hostel and the locals. We had a lot of fun, but you quickly realize that Kuta is just made for the tourist and partying.
But Bali really offers something for everyone, if you don’t like it in one place just grab your bags and allow yourself to be carried along to another place! I’ve spent most of my time in two different locations, first I was in Seminyak  for a few days which is quite touristy, but also has many great restaurants, bars and clubs, which are more stylist than I anything I ever saw! Next to the traditional balinese restaurants and shops you get everything from industrial to “tropical”!

I spent my first night at the Bali Green Surf Hostel because I didn’t want to spend a lot of money for a couple of hours of sleep. The hostel is not the fanciest one, but apart from the attached surf school which has to be one of the best on the islands the special thing about Bali Green is, that the backpackers and the locals who work there or just come to chill out quickly become a real crew! Every evening we jamed together, sang and of course also had the homemade arak (a rice booze where you will never get used to the taste). The following nights I stayed at the relatively new Maison at C Boutique Hotel! Due to the very special of the hotel, I fell in love with it from the first second on! I don’t know how to describe the style, probably you would say it’s most likely Shabby Chic whereby the rooms are rather classic! The pool is the center around which the rooms and also the restaurant are located. During breakfast you can enjoy the peace by the pool, then afterwards lay down on one of the beach chairs in the water or get a drink at the pool bar. Although it is not centrally located in Seminyak, it was the best starting point for me and I would have stayed a few more nights if I could have!

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Da es für mich für die letzten drei Tage jedoch noch weiter ins tropische Landesinnere mit viel Dschungel und Reisterrassen nach Ubud ging, hieß es allerdings Hotelwechsel! Mein Hotel in Ubud war das komplette Gegenteil vom Masion at C Boutique Hotel! Ubud ist jedoch auch genau das Gegenteil von Seminyak! Anders als in Seminyak stehen nicht Surfen, Shoppen und fancy Abende in schicken Restaurants im Vordergrund, sondern Yoga, Entspannung, die Natur und gesundes Essen!
Das Lodthunduh Sari Hotel war dementsprechend gelegen: völlige Ruhe inmitten von Reisfeldern, perfekt zum Abschluss von meiner Balireise um nochmal richtig zu entspannen! Ich hatte einen wunderschönen Bungalow indem ich vom Bett aus den wunderschönen Garten mit Pool sehen konnte, eine eigene riesige Terrasse mit Blick auf die Reisfelder und mein absolutes Highlight: ein Außenbad!

Since I wanted to spent the last three days in the tropical center of the island with its jungle and rice terraces, I had to change my hotel.  Since Ubud is the total opposite of Seminyak, my hotel in Ubud was the complete opposite of the Masion at C Boutique Hotel as well! Unlike in Seminyak it’s not all about surfing, shopping and fancy evenings in chic restaurants, but rather about yoga, relaxation, nature and healthy living!
The Lodthunduh Sari Hotel had the perfect location: complete peace in the middle of rice fields! It was just perfect to end of my Bali vacation and to get totally relaxed! I had a wonderful bungalow from which I was able to see the lush garden with the turquoise pool, which also had a huge terrace with a view on the rice fields and my absolute highlight: an outside bath!

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What to do

Generell sollte man auf jeden Fall versuchen soviel wie möglich von der ursprünglichen balinesischen Kultur zu erleben! Ich habe 5 verschiedene und auf ihre Weise einzigartige Tempelanlagen besucht, einige von ihnen waren richtige Oasen der Ruhe während  mir andere hingegen die jedoch etwas zu touristisch und überlaufen waren. Der Monkeyforest ist auf jeden Fall einen Besuch wert wenn man so wie ich noch nie Affen in freier Wildbahn und dazu noch so nah gesehen hat! Der Zoo von Bali hingegen ist ein ziemlicher Reinfall, man zahlt über 30 Euro dafür das der Zoo mehr als veraltete ist und man nach gut einer Stunde bereits alles gesehen hat! Bali bietet auch zahlreiche tolle Wasserfälle und die typischen Reisterrassen die man definitiv auch mal aus der Nähe gesehen haben sollte! Für Surfer jeden Levels bietet Bali zahlreiche Spots die Küste runter, von denen viele etwas versteckt gelegen sind und am Besten per Scooter zu erreichen sind. Auch jeder der Surfen lernen möchte sollte das auf Bali tun, die Preise sind wirklich unschlagbar! Meditiert oder Yoga gemacht habe ich persönlich nicht, wer das aber ausprobieren möchte sollte das wie gesagt am Besten in Ubud tun, das als Anlaufstelle für Yogis bekannt ist!

What to do

In general, you should definitely try to experience as much as possible from the original Balinese culture! I have visited 5 different and totally unique temples, some of the were oases of calmness while others were a bit touristic and overcrowded for me. If you haven’t see monkeys in the wilderness, the Monkeyforest is definitely worth a visit! The zoo of Bali, on the other hand, is quite a letdown, you pay over 30 Euro for the zoo which is more than outdated and you have seen everything after nearly one hour! Bali also offers a lot of great waterfalls and the typical rice terraces which you should have definitely seen from up close! For surfers of every level, Bali offers a lot of spots down the coast, many of which are hidden, best reached with scooter. I recommend everyone who wants to learn surfing to do so in Bali, the prices are truly unbeatable! I wasn’t meditating or doing yoga , but if you want to try it the best spot is Ubud, which is known as a focal point for Yogis!

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Good to know

Warangs –  Warangs sind klitzekleine Restaurants die eine Art Essensbar in einer Glasvitrine haben in der zahlreiche Schüsseln, Teller und Platten mit unterschiedlichsten lokalen Speisen stehen. Für mich gibt es dort das Beste lokale Essen und das Ganze zu einem unschlagbaren Preis von gerade mal einem bis zwei Euro!

Geldwechsel – Vorsicht beim Geldwechseln, auch wenn der Wechselkurs bei manchen Anbietern unglaublich verlockend ist, solltet ihr nur bei lizensierten Wechselstuben in Indonesische Rupien tauschen. Ich habe den Fehler gemacht auf die Tricks reinzufallen! Obwohl ich das Geld unzählige Male nachgezählt habe, haben sie es irgendwie geschafft mir Rupien im Wert von 60€ zu unterschlagen!

Arak – Arak der Reisschnaps von dem ich erzählt habe ist wie gesagt selbst gebrannt was das ganze natürlich anfällig für Verunreinigungen macht die schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben können. Ich empfehle euch deshalb einfach darauf zu verzichten (geschmacklich verpassen tut ihr nichts) oder wirklich nur gemeinsam mit Locals die ihren Arak immer bei den gleichen Leuten denen sie vertrauen kaufen, zu trinken!

Sicherheit – Als ich in meiner ersten Nacht noch auf einen Absacker alleine in eine Bar gehen wollte wurde mir davon abgeraten alleine als Mädchen im Dunkeln unterwegs zu sein, nachdem ich auch schon in Thailand immer alleine nach Hause gelaufen bin und mir dort nie was passiert ist fand ich die Besorgnis etwas übertrieben war aber froh in meiner ersten Nacht Begleitung von einem anderen deutschen Mädchen aus dem Hostel gehabt zu haben! Grundsätzlich kann ich von keinen negativen Erlebnissen auf Bali berichten, keine Sorge also wenn ihr mal alleine nach Hause laufen müsst, mit ein bisschen gesundem Menschenverstand und Vorsicht kann man denke ich ganz gut abschätzen wann man alleine nach Hause gehen kann und wann es sich lohnt ein Taxi zu rufen!

Good to know

Warangs – Warangs are tiny restaurants which have kind of food bar in a glass display cabinet with numerous bowls and plates with various local dishes. For me they have the best local food at an unbeatable price of just one to two euros!

Money exchange – caution when exchanging money, even if the exchange rate including special offerers is incredibly tempting, you should only exchange your money in licensed exchange bureaus. I made the mistake to fall for the tricks! Although I have counted the money countless times, they have somehow managed to steal rupees worth 60€ from me!

Arak – Arak the rice booze of which I have told you earlier is homemade, what makes it naturally vulnerable to impurities which can have serious consequences for your health. I recommend to simply give up on it (you won’t miss out on the taste) or really only drink it together with locals who buy their Arak at the same place all the time from people they trust!

Security – When I wanted to go to a bar alone on my first night, I was advised not to go out in the dark as a girl all by myself. Since I walked home alone in Thailand most of the time and nothing ever happened to me there I found the concern somewhat exaggerated but was glad to have had company from an other german girl from the hostel in my first night! Basically, I can’t report any negative experiences on Bali, so do not worry if you have to walk home alone. With a sound mind and some caution, I think one can estimate if it’s safe to walk home alone or if it’s worth to call a taxi!

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My favorite places

Revolver Cafe – Industrial Café mit unglaublich leckeren halbgefrorenen Acai Bowls und gemalten Flügeln an der Hausfassade, perfekter Ort für das ein oder andere Instagram Foto 😉

ExMachina – Das ExMachina ist Bar, Restaurant und Shop in dem es Alles von Motorrädern bis zur Surfausrüstung gibt! Abgesehen vom Taco Tuesday an dem du zu deinen Tacos auch noch ein kleines Tattoo umsonst bekommst, gibts im ExMachina am Wochenende richtig gute Partys mit Livemusik im großen mit Lichterketten beleuchteten Innenhof/garten! Das Publikum ist gemischt sowohl vom Alter als auch vom Style her, jedoch ziemlich entspannt und hip!

Apache – Eigentlich müsste die Bar „Bob Marley Gedächtnisschrein“ heißen, überall hängen Bilder die an die Legende erinnern und die meisten Lieder die live von einer Band gespielt werden sind dreimal dürft ihr raten, richtig von Bob Marley! Wer auf Reggae steht wird hier mit der richtigen Crew einen super Abend haben!

La Favela – So eine tollen Club in dem Stil habe ich wirklich noch nie gesehen! Ich weiß garnicht wie man das Feeling und den Stil beschreiben soll, die Innenräume erinnern an ein Piratenschiff aus Fluch der Karibik mit Kronleuchtern die schummriges Licht spenden und im Takt der Musik gedimmt werden. Das bombastische an dem Club ist allerdings der Innenhof, beim Betreten fühlt man sich wie in Kuba ohne Witz! Gut ich war noch nie in Kuba aber genau so stelle ich es mir vor 😀 Warmes Licht, Alles ist bepflanzt mit verschiedenen Palmen und anderen tropischen Pflanzen, Ventilatoren beim Tanzen für die nötige Abkühlung sorgen, kleine Tische mit Kerzen an denen Leute eine Pause vom Tanzen machen und entspannt eine Zigarette rauchen…Ich glaub man muss es einfach gesehen haben um zu wissen was ich meine!!

My favorite places

Revolver Cafe – Industrial Cafe with incredibly tasty half-frozen Acai Bowls and painted wings on the house facade, perfect place for an Instagram picture 😉

ExMachina – The ExMachina is a bar, restaurant and shop with everything from motorcycles to surfing equipment! Aside from the Taco Tuesday, where you can also get a little tattoo for free with your tacos, there are also really good parties with live music in the ExMachina at the weekend in the large courtyard which is fully lit with fairy lights! The audience is mixed both in age and style, but quite relaxed and hip!

Apache – Actually, the bar would have to be named “Bob Marley memory shrine”! Everywhere are pictures of him and most of the songs played live by a band are of course from Bob Marley! So if you are into Reggae and have some friends with you, you will have a great evening!

La Favela – I’ve never seen a club in this style before! I don’t really know how to describe the vibe and style, the interior reminded me of a pirate ship of Pirates of the Caribbean with chandeliers which give a dull light and which are dimmed to the beat of the music. The best thing about the club is however the courtyard, when you enter you feel like in Cuba, no joking! Well, I have never been to Cuba, but thats how I imagine it to be 😀 Warm light, everything is planted with different palm trees and other tropical plants, fans serve for the necessary cooling, small tables with candles where people take a break from the dancing while smoking cigarettes… I think you have to see it first to know what I mean!!

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*in wanderlustiger Zusammenarbeit mit Lodtunduh Sari und Maison at C Boutique Hotel

1 Comment

  • Chriz 26. October 2016 at 4:18 PM

    Ui Toll!

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